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ANIMAVIENNA / Autorenschmuck

ANIMAVIENNA ist eine Gruppe von sieben unabhängigen Schmuckkünstlerinnen und -Künstlern. In ihren Arbeiten spiegelt sich die kulturelle Vielfalt der Künstler wieder. Jedes einzelne Mitglied ist künstlerisch und konzeptuell einzigartig. Gemeinsam ist ihnen die Ansicht über künstlerische Zusammenarbeit und Austausch, sowie ein klares Bekenntnis zu handwerklichem Können. MEHR…

Die Mitglieder richten ihre Aufmerksamkeit darauf, dem Entwerfen und Gestalten sorgfältig von Hand gefertigtem Schmuck eine neue Dimension zu geben. Ein wesentlicher Faktor in ihren Werken ist das individuelle Anderssein ihrer Entwürfe. Ebenso wichtig sind die Mitteilbarkeit ihrer verschiedenen Ansätze, die Freiheit des Ausdrucks, der Austausch von Ideen sowie der gegenseitige Respekt.

Es sind diese Qualitäten, die es den Mitgliedern von ANIMAVIENNA ermöglichen, diese Bestrebungen in Anderen anzuerkennen, und es ihnen erlauben, ihre persönlichen Empfindungen und Intuitionen in eine überzeugende und ausgeprägte Kunstform zu übersetzen. Die Gruppe ist sich der verschiedenen Traditionen und Einflüsse, welche in der zeitgenössischen Schmuckkunst eine Rolle spielen, bewusst und strebt danach, über die engen Grenzen der Zierde hinauszugehen.

Dieser wesentliche Inhalt ihrer Arbeit wurzelt in einer Suche nach neuen Formen des Ausdrucks, entsprechend der Welten in denen wir leben und den Gegebenheiten unserer Gesellschaften. Somit wird die Kunst zur Reflexion der Diversität der Gesellschaft. Die Schmuckkunst, wie alle anderen Formen der Kunst zeigt nicht nur den Status quo sondern auch die Kontinuität ihrer Entstehungsgeschichte mit all ihren Brüchen und Hindernissen bis hin zu Utopien.

Unabhängig von Modetrends und Kunstrichtungen richtet ANIMAVIENNA ihr Augenmerk auf die wesentlichen Bedeutungen von Schmuck und der Freude, die er bereitet. Die Art den Schmuck zu entwerfen und zu entwickeln ist von der jeweiligen Künstlerpersönlichkeit deutlich geprägt und beinhaltet auch deren individuelle Botschaft. Alle Mitglieder bringen ihre ganz speziellen Fähigkeiten ein, daher ist das Ganze größer als die Summe ihrer Teile.

Der Stellenwert der Kunstschaffenden als Vermittler kultureller Werte in der Begegnung mit Menschen verschiedenster Herkunft, Lebensanschauungen und Lebensweisen kann in einer globalisierten Welt, die das Individuum zunehmend überfordert, nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dank seiner körperbezogenen Individualität gilt dies besonders für die Schmuckkunst.

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Ausstellungen

2008 beginnen gemeinsame Ausstellungsaktivitäten in unterschiedlichen Konstellationen mit:

Susanne Blin, Petr Dvorak, Jacqueline I.Lillie, Gerti Machacek, Florian Wagner, Bao Toan Puls ab 2011, Jura Golub ab 2013.

 

2016ANIMA bei JOYA2016, Arts Santa Monica, Barcelona
2015ANIMAVIENNA Soiree und Matinee, Galerie MANA, Wien
2015ANIMAVIENNA bei OFF JOYA2015, Atelier Jura Golub, Barcelona
2014ANIMA bei JOYA2014, Arts Santa Monica, Barcelona
Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien
2013Designpfad, Galerie MANA, Wien
OFF JOYA2013, Atelier Jura Golub, Barcelona
Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien
2012Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien
2011WEISS 9schmuckpositionen, Studio LINIERT, Wien
Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien
2010Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien
und im Kunstforum myart-flener, Wien
COMPENDIUM AUSTRIA, The Compendium Finale of Contemporary Jewellers, Kunstforum myart-flener, Wien
2009Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien
2008Die lange Nacht der Schmuckkunst, Galerie MANA, Wien

BLAUE STUNDE

In unzähligen Kunstsparten ist Licht und Farbe einzufangen ein alles entscheidender maßgeblicher Faktor. Während dem Zwielicht oder der “blauen Stunde” vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang agiert der tiefe Blauton des Himmels als Hintergrund für ein umfangreiches Spektrum an Farben, welche sich allmählich zu subtilen Tönen in grau, schwarz und weiß verwandeln. Schmuckkünstler wissen um diese prismatischen Effekte in ihrem Streben nach augenbestechender Farbvielfalt und Klarheit der Form. Möglicherweise, eine Spiegelung des kreativen Prozesses, der oft spät in der Nacht oder früh am Morgen stattfindet - wie Sylvia Plath einst meinte „in jener blauen, fast ewigen Stunde“.

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Animavienna bei MANA 2015 Animavienna bei MANA 2015

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JOYA 2015

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JOYA 2014

Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013

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JOYA 2013

Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013 Joya 2013

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Susanne Blin

Schmuck ist ein Medium der Kommunikation

Schmuck erzählt immer etwas.
Wenn er die richtige Form bekommt, spricht er freundlich und das macht mir große Freude.
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Schmuck erzählt immer etwas.
Wenn er die richtige Form bekommt, spricht er freundlich und das macht mir große Freude.

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Nach der Gold- und Silberschmiedelehre im Atelier Hans Muliar in Wien hat Susanne Blin in der Meisterklasse für Goldschmiedekunst, Prof. Otto Künzli, an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert und 1998 mit ausgezeichnetem Erfolg diplomiert.
Von 1999 bis heute ist sie als freischaffende Schmuckkünstlerin und Designerin für Juwelenschmuck tätig. Sie ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Ihr Werdegang:

1988Meisterklasse für Metallgestaltung von Prof.Carl Auböck an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, Österreich
1989-91Gold- und Silberschmiedelehre bei der Firma Hans Muliar in Wien
1991Tätigkeit im Atelier von Anna Heindl in Wien
1992Gastsemester bei Prof. Johanna Dahm an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim,
Teilnahme am Workshop von Fritz Maierhofer, Graz
1992-98Studium in der Schmuckklasse der Akademie der Bildenden Künste München, Prof.Otto Künzli
1996-97Mitarbeit im Atelier Rudolf Bott in München
1997Tätigkeit im Atelier Max Pollinger in München
1997-89Anstellung bei Fa.Anton Heldwein in Wien
1998Diplom an der Akademie der Bildenden Künste München
1989Kollektionsentwicklung für die Fa.Köchert in Wien

 

Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland

2013„Hirschjagd des Kurfürsten“ Galerie V&V
2010Eligius Schmuckpreis. Galerie im Trakelhaus, Salzburg, Wien
2008Des Wahnsinns fette Beute, Akademie der Bildenden Künste, München
1999Schmuck ´99. Sonderschau Internationale Handwerksmesse, München A material Approach. Ohio Wesleyan University, Delaware, USA
1999Österreichische Schmuckkunst. Tokio, Japan
1999Turning-Point. Schmuck aus Österreich zur Jahrtausendwende. Niederösterreichisches Dokumentationszentrum für Moderne Kunst und Stadtmuseum St.Pölten; Künstlerhaus, Klagenfurt, Heiligenkreuzerhof, Wien, Österreich u.a. (Wanderausstellung bis 2001)
1996Student Work. Akademie of Fine Arts, Munich, Germany. Jewelers’ Work Galerie, Washington D.C., USA
1995Parure. Galerie Michele Zeller, Bern, Schweiz
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Petr Dvorak

Schmuck ist geformtes Material, das den Menschen braucht, um seine Existenz zu bestätigen

1954geboren in Cesky Krumlov, Tschechoslovakei
1969Lehre als Metallgraveur
1973Kunstgewerbeschule in Turnov mit Schwerpunkt Schmuckdesign
1976Schmuckdesigner in Prag
seit 1980lebt und arbeitet in Wien
2011-2014Master of Fine Arts, Hochschule für Edelstein und Schmuck Design in Idar Oberstein, Deutschland

Teilnahme an Ausstellungen in:
Österreich, Belgien, Tschwechoslowakei, Tschechische Republik, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Ungarn, Italien, Japan, Korea, Polen, Russland, Slowakische Republik, Spanien, Schweden, USA.

Auszeichnungen:
1998Finalist des Ersten EU Preises für zeitgenössische Kunst und designorientierte Handwerke
1995Nominierung für den österreichischen Staatspreis für gestaltendes Handwerk
19884.Preis, Int. Pearl Design Contest Tokyo, Japan
1977,78,80CID-Designpreis /Schmuck/ Tschechoslovakei

Ankäufe:
Muzeum Českého ráje Turnov CZ, Sbírka Hejral, Smržovka CZ, Muzeum skla a bižuterie Jablonec n. Nisou CZ, museo de Arte Moderno Taragona, Spanien


Publikationen:
2012The Sourceposter of Contemporary Jewlery Design, Natalio Martín Arroyo, Harper Design Barcelona, New York, 2012.ISBN 978-0-06-210503-5
2009Glass in Czech Contemporary Jewelry „Lovers from Prague“ Czech Jewellery, World Jewellery Museum, Seoul, Korea. ISBN: 978-89-959851-4-4 93630
A.Lim, „The Compendium Finale of Contemporary Jewellers 2008“ Darling Publications, Cologne & New York
2008Mezinárodní Trienále JABLONEC 2008 ISBN: 978-80-86397-08-5
2007Wertzeichen Goldschmiedehaus Hanau 2007 ISBN: 978-3-926011-47-3; 15 Silbertrienniale 2007 Hanau, Germany
2005Francios Bernard´s Gallery Neon „30 années lumiére“ 2005 “Cap d`art”; METALSMTH „Exhibition in Print“ 2005 SNAG USA
2002„Fruits of Paradies“ Symposiums in Turnov 2002. Czech Republic.Proměny českého šperku na konci 20. století. 2002. ISBN: 80-200-0920-5
EXPERIMENT SCHMUCK 1984-2002 Erfurt, Germany ISBN: 3-9808816-0-1
2001„Gioielli a Bijoux“ 2000-2001 Instituto Geografico De Agostini S.p.A.Novara
20009 Erfurter Symposium, Erfurt , Germany 2000; Gioielleria Contemporanea in Europa, Casino Venezia 2000.
„Turning Point“ 2000 Schmuck aus Österreich zur Jahrtausendwende ISBN: 3.9501168-O-X. AT.
SCHMUCK 2000. Internationale Handwerksmesse München, Germany.ISBN. 3-933363-05-5
19981st Europea Prize for Contemporary Art and Design-Led Crafts 1998 WCC Europe
“Jewellery moves” MNS Edinburgh Scotland 1998 ISBN: 1 901663 03 5
1997Czech Modern Jewelry in Stribro 1997; Schmuck aus Österreich in der BERCHTOLD VILLA 1997
1996„Schmuck aus Edelmetall”. Österreichischer Staatspreis 1996
1995Staatspreis für gestaltendes Handwerk Österreich 1995
1994Schmuck und Gerät Austellung Goldschmniedehaus Hanau 1994
19868. Europäische Silbertriennale ´86, Hanau Deutschland 1986
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Jura Golub

In meinen Werken zeige ich meine Vorstellung von Schönheit und Ästhetik. Zugleich wahre ich meine eigene charakteristische künstlerische Identität

Schmuck zu machen war immer mein Lebenswunsch
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Schmuck zu machen war immer mein Lebenswunsch. Diesen konnte ich am Technischen Colleg für Metallgestaltung in Krasnoe an der Wolga verwirklichen, wo ich 1987 meinen Abschluss gemacht habe.

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Meine ersten Ausstellungen fanden in der Sowjetunion in Moskau, Wolgograd und Kostroma und anderen Städten statt. Nach meiner Übersiedelung nach Österreich im Jahr 1990 setzte ich meine internationale Ausstellungstätigkeit in Ländern wie Deutschland, den USA und Spanien fort.

Seit 2012 lebe ich in Spanien. Artikel über mein Werk sind in „Kunsthandwerk“ (2002) erschienen und mein Werk kann auch in „New Rings“ (2011), in „Art Jewelry Today Europe“ (2014) und im Lehrbuch „Maker Magic“ (2014)gefunden werden.

2012“ENJOIA‘T 2012“ nomination, Barcelona / Spain
2009“JOYA‘ 09“ Barcelona / Spain
2005“SOFA’ 05” , New York / USA
2004“BLUE”, Mobilia Gallery, Cambridge / USA
2001“SOFA’ 01”, New York / USA
2002“Schmuck’ 02”, Munich / Germany
2002 Gallery Göttlicher, Krems / Austia

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Jacqueline I. Lillie

Ein Schmuckstück ist sowohl eine Reflexion unserer Persönlichkeit als auch ein Ausdruck der Zeit, in der wir leben

Die Wirkung eines Schmuckstücks soll nicht von den verwendeten Materialien abhängen, sondern durch die Sorgfalt der Verarbeitung und durch seine Formgebung bestimmt werden.
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Die Wirkung eines Schmuckstücks soll nicht von den verwendeten Materialien abhängen, sondern durch die Sorgfalt der Verarbeitung und durch seine Formgebung bestimmt werden.

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Zeitgenössischer Schmuck muss prägnant und vielseitiger verwendbar sein als in früheren Zeiten.
Davon ausgehend versuche ich meinen Schmuck so zu gestalten, dass er sowohl verschiedene, wechselnde Modetendenzen ergänzt als auch nach Lust und Laune der Trägerin verändert werden kann.

1941 Geboren in Marseille, Frankreich
1962 - 1965 Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, Meisterklasse für Metallarbeiten, Professor Hagenauer

Museumssammlungen in den Vereinigten Staaten

Cooper-Hewitt Museum of Design, New York
Corning Museum of Glass, Corning, New York
Metropolitan Museum of Art, New York
Museum of Arts and Design, New York
Museum of Fine Arts, Boston, Massachusetts
Museum of Fine Arts, Houston, Texas
Racine Art Museum, Wisconsin
Toledo Museum of Art, Toledo, Ohio

Museumssammlungen in Deutschland

Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart

Museumssammlungen in Australien

Powerhouse Museum, Sydney
National Gallery of Australia, Canberra

Museumssammlungen in Österreich

Museum für Angewandte Kunst (MAK), Wien

Privatsammlungen in Österreich

Sammlung Asenbaum
Sammlung Bollmann


Einzelausstellungen

1980 und 1983 Galerie am Graben, Wien, Österreich
1985 Macquarie Galleries, Sydney, Australien
1986 Works Gallery, New York, USA
1988 Contemporary Jewellery Gallery, Sydney, Australien
1988 Merrin Gallery, New York, USA
1990 Anne O'Brien Gallery, Washington DC, USA
1991 und 1993 Galerie Slavik, Wien, Österreich
1994 The Hand and the Spirit, Scottsdale, Arizona, USA
1994, 1997, 2001, 2005 und 2009 Galerie Göttlicher, Krems‑Stein, Österreich
1995 Museum of Fine Arts, Santa Fe, New Mexico, USA
1996 Galerie Monika Kaesser, Wien, Österreich
1998 Musée des Arts décoratifs de Montréal, Montréal, Kanada
1998 Galerie Tiller, Wien, Österreich
2000, 2005, 2009, 2013 und 2015 Anne Schofield Gallery, Sydney, Australien
2000 The Sybaris Gallery, Royal Oak, Michigan, USA
2002 Julie’s Artisan Gallery, New York, USA
2006 Sienna Gallery, Lennox, Massachusetts, USA

Kollektivausstellungen in zahllosen Ländern und ausführliche Erwähnungen in Publikationen

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Gerti Machacek

Der spielerische Umgang mit Körper und Form prägt meine Werke

Ich arbeite parallel in verschiedenen Themenbereichen wie Tanz, Bewegung, die Kunst zu falten wie Origami und seine Anwendung in Metall, sowie Natur und Umwelt.
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Ich arbeite parallel in verschiedenen Themenbereichen wie Tanz, Bewegung, die Kunst zu falten wie Origami und seine Anwendung in Metall, sowie Natur und Umwelt.

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Mein Arbeitsschwerpunkt sind skulpturale Schmuckstücke die als Erinnerungs- und Identifikationsobjekte dienen können. Durch das Mit-sich-tragen, das Mit-sich-bewegen wird ein Verändern der Perspektive möglich.

Gerti Machacek, gebürtige Wienerin, erlernte Goldschmieden bei Hans Muliar und studierte Kunstgeschichte. Sie ist seit 1981 als freischaffende Künstlerin tätig und hat an zahlreichen in- und ausländischen Ausstellungen teilgenommen. Unter anderem:

1987EuropaliaBrüssel – Belgien
1993Neue RingeMuseum Bellerive - Zürich, Schweiz
2008New Play in Art
Il Gioello Inaspettato
Giardino Botanico Heller, Italien
2012Schmuck, Horn und GeweihGalerie Slavik, Wien
2015SchattenGoldschmiedehaus Hanau


Ihre wichtigsten Publikationen sind:

Schmuck.Kunst am Körper
Contemporary jewellery Art to wear
Edition Galerie Slavik 1999
The Compendium Finale of Contemporary Jewellery 2008A.Lim 2008
Art Meets JewelleryArnoldsche 2010.
New RingsNicolas Estrada, Thames and Hudson Ltd. 2011
Art Jewelry Today EuropeCatherine Mallette 2014


1992 wurde Gerti Machacek mit einer Anerkennung beim Staatspreis für Gestaltendes Handwerk ausgezeichnet.

Ihre Werke wurden vom Museum für Angewandte und Zeitgenössische Kunst, (MAK) Wien und der Arthothek - Kunstsammlung Wien, sowie von etlichen privaten Sammlern angekauft. Sie werden ausgestellt und verkauft in der Galerie Slavik und im "artup" in Wien, Österreich, sowie in der "eckegalerie" in Augsburg, Deutschland und in der abOVO Galerie in Todi, Italien.

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Bao Toan Puls

Der Beweggrund - eine Geschichte - der Wunsch ihr eine Gestalt zu geben. Daraus ein Neubeginn: Das Zwiegespräch zwischen Objekt und Betrachter

Im Goldschmieden entdecke ich viele Aspekte, die mir aus der chinesischen Malerei vertraut sind. Pinselstrich, Malrhythmus, Tuschnuancen finden sich in Design, Ausführung, Oberflächengestaltung wieder.
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Im Goldschmieden entdecke ich viele Aspekte, die mir aus der chinesischen Malerei vertraut sind.
Pinselstrich, Malrhythmus, Tuschnuancen finden sich in Design, Ausführung, Oberflächengestaltung wieder.

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2009-2011Goldschmiedelehrgang, Wiener Goldschmiede Akademie, Österreich
1999-2009Chinesische Malerei bei Fr. Dozent Zhao Yu Sheng, Baden, Österreich
1970-1974Wirtschaftsstudium, Universität Freiburg, Schweiz
1951geboren in Hanoi, Vietnam

Ausstellungen

2015OFF JOYA 2015, Studio Jura GolubBarcelona, Spanien
45. Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis Idar Oberstein 2014Idar-Oberstein, Deutschland
2014Galerie MenottiBaden, Österreich
JOYA 2014Arts Santa Monica, Barcelona, Spanien
2013Schmuck-KonzertGalerie V&V, Wien, Österreich
Designpfad Déjà VuGalerie Mana, Wien, Österreich
OFF JOYA 2013Atelier Jura Golub, Barcelona, Spanien
2011-2014WinterreiseGalerie Slavik, Wien, Österreich
2011-2014Die lange Nacht der SchmuckkunstGalerie Mana, Wien, Österreich
2011WEISS - 9 SchmuckpositionenStudio Liniert, Wien, Österreich
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Florian Wagner

Großzügigkeit, Phantasie, erotische Ausstrahlung – all das kann Schmuck aufweisen

Mein Schmuck verleiht dem weiblichen Selbstbewusstsein eine
unverwechselbare, zusätzliche Note ....
Hierdurch entsteht ein Wohlgefühl.
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Mein Schmuck verleiht dem weiblichen Selbstbewusstsein eine
unverwechselbare, zusätzliche Note ....
Hierdurch entsteht ein Wohlgefühl.

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Fragmente: Weshalb dieses? Meine Arbeiten sind ohne die Frau, die Trägerin, die Schöne, fragmentarisch /unvollkommen.

Großzügigkeit, Phantasie, erotische Ausstrahlung – all das kann Schmuck aufweisen.
Schmuck ohne die Person, die ihn trägt, nur als Selbstzweck, ist unfertig.
Erst am Körper – gleich wie oft, gleich zu welcher Gelegenheit ein Schmuckstück getragen wird – schließt sich der Bogen, der meist mit einer Zeichnung und mit der Auswahl der Materialien beginnt. Die Herstellung folgt sowohl den künstlerischen Ideen als auch der handwerklichen Erfahrung des Schmuckmachers, sie trägt seine Handschrift. Ein Künstler, der Luxus und
Ästhetik in edlen Materialien exzentrisch vereint. Im Feuer der neuen Ideen gestaltet sich die Kunst – die exklusive moderne Schmuckkunst Florian Wagners für Individualisten.

Der gebürtige Berliner Florian Wagner kommt durch seinen Vater, den Besitzer der berühmten »Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei August Wagner« mit dem Kunsthandwerk in Berührung.
Aus der Werkstatt seines Vaters stammen unter anderem die Mosaike in der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, die Siegessäule am Tiergarten, Mosaike des Hauptbahnhofes in Cinncinati und die Friese im Foyer des Rockefeller-Centers in New York, sowie unter vielen anderen die Mosaiken im Goldenen Saal in Stockholm.

1969 schließt Florian Wagner seine Goldschmiedlehre in Berlin ab.
Er verlässt Europa und läst sich in Johannesburg/Südafrika nieder, wo er bis 1973 bleibt.

Die ungewöhnliche Vielfalt der Mineralien und Edelsteine der südlichen Hemisphäre ziehen ihn vollkommen in ihren Bann und haben bis heute Einfluss auf seine Werke.

1973 kommt Florian Wagner nach Wien. Er studiert an der Akademie der Bildenden Künste und gründet 1983 die Galerie Mana, die bis 1990 zu einem wichtigen Forum der zeitgenössischen Kunst in Wien wird. Die Auseinandersetzung mit der Moderne regt ihn zu einer weitläufigen Formensprache an, die sowohl in seinem Schmuckdesign als auch im Silbergerät, etwa dem »Teapot for two« (Silbertriennale 1991/92) und der Teilnahme an der Ausstellung »Diagonal – Design aus Österreich« im Rahmen der Expo 1992, ihren Niederschlag findet.

1997 gibt die karge und doch ausdrucksstarke Ästhetik der japanischen Kunst den Impuls zu einer Serie von »exotischen« Schmuckstücken. Auf der Grundlage dieser Erfahrung vollzieht Florian Wagner eine Wende in seiner Arbeit, eine Rückbesinnung auf die klare Formensprache und auf Materialien, die er lange nicht mehr verwendet hat.

1998 eröffnet Florian Wagner ein Geschäft in der Wiener Innenstadt, das er 2005 wegen Besitzerwechsels wieder schließen muss.

2006 Wiedereröffnung der Galerie Mana für eigene Ausstellung und als Forum für Kollegen und Kolleginnen der Schmuckkunst.

Seit 2011 findet jährlich im Herbst der Konzertzyklus "Das Neue Hauskonzert", das mit Oskar Aichinger gestaltet wird mit jeweils sechs Konzerten statt.

In den vielen Jahren faszinieren Florian Wagner Opale, Achate , Labradorite, eigentlich alle Mineralien die sich etwas außerhalb des Main Stream angesiedelt haben.
Diese sind Grundlage seiner oft Material orientierten Arbeiten. Seine Formensprache ist symbiotisch mit den Trägerinnen von Auftragsarbeiten und den geheimnisvollen Erscheinungen der Steine verbunden.

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ANIMAVIENNA

Kontakte

SUSANNE BLIN
susanne@blin.at

PETR DVORAK
petr@dvorakart.com

JURA GOLUB
juragolub@gmail.com

JACQUELINE I.LILLIE
jacqueline.lillie@lilliemail.com

GERTI MACHACEK
gerti.machacek@atelier-machacek.at

BAO TOAN PULS
office@baopuls.at

FLORIAN WAGNER
info@floschmuck.at

 

Webseite
Christian Horny

Impressum und Disclaimer

Medieninhaber und Herausgeber:

Gerti Machacek
1080 Wien, Skodagasse 1
Tel. +43 1 402 30 47
Email: info@atelier-machacek.at


Für den Inhalt verantwortlich:

Gerti Machacek

§5 E-Commerce-Gesetz:

Gerti Machacek
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